Château Grès Saint Paul

Jean-Philippe Servière hat das Weingut seiner Familie in Lunel 1976 übernommen. Und als gleich zu Beginn fing er an, alles auf den Kopf und die Weichen in Richtung Qualität zu stellen. Investitionen in Weinberg und Keller zahlten sich dann Ende der Neunziger Jahre aus, als die internationale Weinkritik begann, die auf Grès Saint Paul gemachten Weine, nachhaltig und eindrücklich zu loben.
Heute werden 24 Hektar bewirtschaftet. Neben den Weinen der Appellation Languedoc gibt es eine Linie vorwiegend sortenrein ausgebauter Landweine.
Die Weine von Grès Saint Paul profitieren von dem Qualitätsanspruch und dem Können des Teams von Jean-Philippe Servière. Die Weine - und natürlich wir, die Konsumenten - sind aber auch begünstigt von dem "Terroir" des Weinguts. "Terroir" bezeichnet all die lokal spezifischen Faktoren, welche Wachstum und Gedeihen von Trauben beeinflussen: Temperatur, Klima, Bodenverhältnisse, Niederschlagsmengen und Niederschlagsverteilung, Sonnenstunden usw. usw. . Und gerade beim Kleinklima seiner Rebflächen hat Chateau Grès Saint Paul ein gutes Los gezogen. Die Rebflächen liegen nahe genug am Meer, so dass keine Frostgefahr besteht. An heissen Tagen sorgt der auflandige Wind vom Meer für erträgliche Temperaturen und mindert den Hitzestress. Und ganz wichtig: Die Rebflächen liegen so zwischen den Hügelketten, dass die Gewitter, die manche Ernte kurz vor Schluss noch in Gefahr bringen könnten, wie von Geisterhand an den Weinfeldern von Grès Saint Paul vorbeigeleitet werden.

Die Syrah-Traube spielt die Hauptrolle bei den Roten von Grès Saint Paul im Angebot. Von Romanis über Antonin bis zum Syrrhus steigt der Syrah-Anteil in der Cuvée jeweils von 60 % auf 95 %. Die restlichen Anteile steuern Grenache und Mourvèdre bei. Mit steigendem Anteil von Syrah sinkt die Ertragsmenge für die einzelnen Weine von 40 hl auf 30 hl / Hektar bei Romanis bzw. Antonin auf sagenhaft niedrige 18 hl/Hektar beim Syrrhus. Es gilt also: Je höher der Syrah-Anteil, desto konzentrierter ist der Wein. Durch diese geschickte Komposition aus Rebsortenmix und Ertragsmengen erreicht das Team von Chateau Grès Saint Paul, dass alle diese Weine ausgewogen und harmonisch geraten. Bei aller Konzentration und Stärke behält immer die Eleganz des Weins die Oberhand.

Jean-Philippe Servière hat das Weingut seiner Familie in Lunel 1976 übernommen. Und als gleich zu Beginn fing er an, alles auf den Kopf und die Weichen in Richtung Qualität zu stellen.... mehr erfahren »
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Château Grès Saint Paul

Jean-Philippe Servière hat das Weingut seiner Familie in Lunel 1976 übernommen. Und als gleich zu Beginn fing er an, alles auf den Kopf und die Weichen in Richtung Qualität zu stellen. Investitionen in Weinberg und Keller zahlten sich dann Ende der Neunziger Jahre aus, als die internationale Weinkritik begann, die auf Grès Saint Paul gemachten Weine, nachhaltig und eindrücklich zu loben.
Heute werden 24 Hektar bewirtschaftet. Neben den Weinen der Appellation Languedoc gibt es eine Linie vorwiegend sortenrein ausgebauter Landweine.
Die Weine von Grès Saint Paul profitieren von dem Qualitätsanspruch und dem Können des Teams von Jean-Philippe Servière. Die Weine - und natürlich wir, die Konsumenten - sind aber auch begünstigt von dem "Terroir" des Weinguts. "Terroir" bezeichnet all die lokal spezifischen Faktoren, welche Wachstum und Gedeihen von Trauben beeinflussen: Temperatur, Klima, Bodenverhältnisse, Niederschlagsmengen und Niederschlagsverteilung, Sonnenstunden usw. usw. . Und gerade beim Kleinklima seiner Rebflächen hat Chateau Grès Saint Paul ein gutes Los gezogen. Die Rebflächen liegen nahe genug am Meer, so dass keine Frostgefahr besteht. An heissen Tagen sorgt der auflandige Wind vom Meer für erträgliche Temperaturen und mindert den Hitzestress. Und ganz wichtig: Die Rebflächen liegen so zwischen den Hügelketten, dass die Gewitter, die manche Ernte kurz vor Schluss noch in Gefahr bringen könnten, wie von Geisterhand an den Weinfeldern von Grès Saint Paul vorbeigeleitet werden.

Die Syrah-Traube spielt die Hauptrolle bei den Roten von Grès Saint Paul im Angebot. Von Romanis über Antonin bis zum Syrrhus steigt der Syrah-Anteil in der Cuvée jeweils von 60 % auf 95 %. Die restlichen Anteile steuern Grenache und Mourvèdre bei. Mit steigendem Anteil von Syrah sinkt die Ertragsmenge für die einzelnen Weine von 40 hl auf 30 hl / Hektar bei Romanis bzw. Antonin auf sagenhaft niedrige 18 hl/Hektar beim Syrrhus. Es gilt also: Je höher der Syrah-Anteil, desto konzentrierter ist der Wein. Durch diese geschickte Komposition aus Rebsortenmix und Ertragsmengen erreicht das Team von Chateau Grès Saint Paul, dass alle diese Weine ausgewogen und harmonisch geraten. Bei aller Konzentration und Stärke behält immer die Eleganz des Weins die Oberhand.

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